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schlappi

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28.01.2016, 16:46

Lerchenmühle Gabriele Bublies-Leifert und Ihre Australian Shepherd Zucht aus Stipshausen in der Rhein Zeitung! IMPFPASSBETRUG! LESEN!

Hier ein interessanter Artikel über die Australian Shepherd Zucht Lerchenmühle von Gabriele Bublies-Leifert aus Stipshausen.

Da hat aber auf einmal der Fingerzeig eine andere Richtung genommen :b10: :c7:

Zitat

„Glücklicherweise hat es wieder einmal mit dem gewissen Ausweis geklappt“


Hier scheint wohl ein Impfpassbetrug vorzuliegen. Wundern wird es die Insider wohl nicht, denn die wissen, wie sehr Frau Bulies-Leifert Impfgegnerin ist.

Zitat

Es war aber mit dem Tier nicht zufrieden, unter anderem wurde ein Befall mit Malassezien moniert.


Oh nein, wie konnte so was passieren Gabriele? Lassen die Hygiene Zustände vielleicht zu Wünschen übrig?

Hier der ganze Artikel aus der Rhein Zeitung

Zitat

Impfpässe lassen Nebenklägerin verdächtig erscheinen

Gericht Verfahren wegen Körperletzung eingestellt

Von unserem Reporter Jörg Staiber

Idar-Oberstein. Das hatte sich die Nebenklägerin sicherlich anders vorgestellt: Die Hundezüchterin aus dem Kreis Birkenfeld hatte Anzeige wegen Körperverletzung gegen ein Ehepaar aus Landau gestellt und wohl auf ein saftiges Schmerzensgeld gehofft. Am Ende des Prozesses am Amtsgericht Idar-Oberstein wurde aber nicht nur das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt und die Nebenklägerin blieb auf ihren Anwaltskosten sitzen, sondern sie muss darüber hinaus auch selbst noch mit einem Ermittlungsverfahren und möglicherweise einer Anklage rechnen.

Im August 2013 hatte das inzwischen geschiedene Ehepaar für 1200 Euro einen drei Monate alten Rassehund-Welpen von einem Züchterehepaar aus dem nördlichen Kreisgebiet gekauft. Es war aber mit dem Tier nicht zufrieden, unter anderem wurde ein Befall mit Malassezien moniert. Nach einigem Hin und Her erklärten sich die Verkäufer des Hundes zu einer auch per E-Mail bestätigten Rücknahme bereit. Als das Käuferehepaar im April 2014 vereinbarungsgemäß den Hund zurückbringen wollte und die Züchterin an ihrem Anwesen antraf, weigerte sich diese jedoch ohne Angabe weiterer Gründe, das Tier zurückzunehmen.

So weit bestand noch Einigkeit über den Ablauf des Geschehens. Darüber, was danach geschah, gehen die Schilderungen aber weit auseinander. Die Käufer erklärten, die Züchterin hätte vor der geplanten Rückgabe darauf bestanden, dass sie dabei auch zwei Impfpässe zurückgebe, die sie ihnen für den gekauften und einen weiteren, bereits vorher in ihrem Besitz befindlichen Hund ausgehändigt hatte. Als sie zum Anwesen kamen, habe sie vor dem Tor gewartet, die Impfpässe verlangt, sie dem Käufer aus der Hand gerissen und über den Zaun des Anwesens geworfen. Gleichzeitig habe sie erklärt, dass sie den Hund nicht zurücknehme und wollte auf ihr Grundstück laufen. Um zumindest die Impfpässe zu retten, sei der Mann durch das Tor gestürzt, um die Pässe zu holen. Da die Züchterin Anstalten gemacht habe, das Tor abzuriegeln, habe sich die Angeklagte ins Tor gestellt, dabei habe die Züchterin sie mit Gewalt zurückdrängen wollen, weshalb sie sich mit Pfefferspray zur Wehr gesetzt habe.

Die Nebenklägerin räumte ein, dass sie die Rücknahme des Hundes ohne weitere Erklärung verweigert habe – sie habe gleich gesehen, dass der Hund nicht in ihr Rudel passe. Als sie sich umdrehte, um zu gehen, habe die Angeklagte gerufen „Pack sie dir, ich schlage sie auf den Kopf“. Daraufhin habe der Angeklagte sie von hinten umklammert, sie habe einen festen Schlag auf den Kopf bekommen und man habe ihr Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Danach habe man sie gepackt und zu Boden geworfen. Dabei habe sie Hämatome, Schürfwunden und eine Verletzung am Kopf davongetragen.

Zu den Impfpässen befragt, erklärte die Züchterin zunächst, dass sie einen der beiden Impfpässe zurückhaben wollte, weil der noch nicht bezahlt gewesen sei. Richter Johannes Pfeifer befragte sie, was es mit einer Mail auf sich habe, in der sie den Angeklagten mit den Worten „Glücklicherweise hat es wieder einmal mit dem gewissen Ausweis geklappt“ mitgeteilt habe, dass ein Impfpass für den Ersthund der Angeklagten bereitliege. Daraufhin machte die Nebenklägerin von ihrem Recht auf die Verweigerung einer Aussage, mit der sie sich möglicherweise selbst belasten würde, Gebrauch.

Rechtsanwalt Wolfgang Wahl stellte als Vertreter der Nebenklägerin zwar noch den Beweisantrag, den Arzt, der die Hundezüchterin nach dem Vorfall untersuchte und behandelte, als Zeugen zu laden, aber das lehnte Richter Pfeifer mit dem Begründung ab, dass die Aussage keine Rolle spiele, da ein widerrechtlicher Angriff nach Auffassung des Gerichtes nicht nachgewiesen werde könne. Nachdem auch Staatsanwalt Udo Wohlleben Einverständnis signalisiert hatte, wurde das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt – wodurch allerdings sowohl Angeklagte als auch Nebenklägerin die eigenen Anwaltskosten jeweils selbst tragen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Vera Müller

Nahe-Zeitung

Redakteurin

rz-Reporter GmbHF


Also liebe Lerchenmühlen Besitzer, seid Ihr sicher, dass Ihr den Hund habt, der auf dem Papier steht? Hier scheinen die Dokumente mehr als Fragwürdig zu sein.

Mal sehen, was uns noch so beschert aus der Finngerzeiger Ecke :b79:
Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit
drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.