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MyMagic

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22.12.2008, 17:35

Welcher Erbgang bei Katarakt?

Ich habe jetzt die Katarakt-Gentests mit meinen Hunden gemacht und zum Glück waren sie frei.

Da aber noch sehr viele Zuchthunde nicht getestet sind, stellt sich für mich für die Zucht die Frage, wie sich der Katarakt tatsächlich vererbt, da ich bei einem fremden Zuchtrüden, der nicht getestet ist, nicht ausschließen kann, das er eine oder sogar zwei Kopien des Gens trägt.

Beim Googlen zum Thema Katarakt bin ich aber zu ganz unterschiedlichen Aussagen zum Ergang bei Katarakt gestoßen, der wohl auch von der Rasse des Hundes abhängig ist.Überwiegend wird auf "Aussie-Seiten" von einem rezessiven Erbgang ausgegangen, dh es müssen Kopien des kranken Gens von beiden Elternseiten kommen. Damit wäre ich mit meinen "freien" Hunden auf der sicheren Seite, auch wenn ein Deckrüde eine oder zwei Kopien tragen würde.

Die AHT, die den Gentest durchführt, geht nun aber von einem dominanten Erbgang aus, dh die Kopie von einem Elternteils reicht aus, damit der Hund erkrankt.

Was ist nun wirklich richtig?

Und die hoch ist tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, das ein Hund an Katarakt erkrankt, wenn er eine Kopie trägt? Die AHT geht von einem 12fach erhöhten Risiko aus, aber 12 fach wovon?

Wer kann Licht ins Dunkel bringe

Ich habe jetzt die Katarakt-Gentests mit meinen Hunden gemacht und zum Glück waren sie frei.

Da aber noch sehr viele Zuchthunde nicht getestet sind, stellt sich für mich für die Zucht die Frage, wie sich der Katarakt tatsächlich vererbt, da ich bei einem fremden Zuchtrüden, der nicht getestet ist, nicht ausschließen kann, das er eine oder sogar zwei Kopien des Gens trägt.

Beim Googlen zum Thema Katarakt bin ich aber zu ganz unterschiedlichen Aussagen zum Ergang bei Katarakt gestoßen, der wohl auch von der Rasse des Hundes abhängig ist.Überwiegend wird auf "Aussie-Seiten" von einem rezessiven Erbgang ausgegangen, dh es müssen Kopien des kranken Gens von beiden Elternseiten kommen. Damit wäre ich mit meinen "freien" Hunden auf der sicheren Seite, auch wenn ein Deckrüde eine oder zwei Kopien tragen würde.

Die AHT, die den Gentest durchführt, geht nun aber von einem dominanten Erbgang aus, dh die Kopie von einem Elternteils reicht aus, damit der Hund erkrankt.

Was ist nun wirklich richtig?

Und die hoch ist tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, das ein Hund an Katarakt erkrankt, wenn er eine Kopie trägt? Die AHT geht von einem 12fach erhöhten Risiko aus, aber 12 fach wovon?

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